Kostenloser Checker für ausgehende Links

Prüfe alle ausgehenden Links deiner Seiten und kontrolliere ihren Status und ihre Ziele. Kostenlos, schnell und läuft vollständig in deinem Browser ohne Anmeldung.

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Outbound Link Checker

Extract and check all outbound links from a page. Detect broken links, redirects, and status codes.

Input

About Outbound Links

Broken outbound links (404, 500) hurt user experience and signal poor site maintenance to search engines. Regularly audit your external links.

Up to 15 links are checked at a time to avoid rate limiting. Checks use HTTP HEAD requests via a CORS proxy.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Outbound Link Checker?

Der Outbound Link Checker ist ein kostenloses Online-Tool, das alle externen Links auf deinen Seiten überprüft, um sicherzustellen, dass sie auf aktive und seriöse Websites verweisen.

Ist der Outbound Link Checker kostenlos?

Ja, er ist völlig kostenlos und erfordert keine Registrierung.

Warum sollte ich ausgehende Links überprüfen?

Defekte oder unseriöse ausgehende Links können deinem SEO schaden. Der Outbound Link Checker hilft dir, die Linkqualität und das Vertrauen der Nutzer zu erhalten.

Sind meine Daten mit diesem Tool sicher?

Absolut. Der Outbound Link Checker verarbeitet alles clientseitig in deinem Browser. Es werden keine Daten auf einen Server hochgeladen oder dort gespeichert. Deine Inhalte bleiben jederzeit privat auf deinem Gerät.

Funktioniert der Outbound Link Checker auf Mobilgeräten?

Ja, der Outbound Link Checker ist vollständig responsiv und funktioniert auf Smartphones und Tablets. Du kannst ihn auf jedem Gerät mit einem modernen Webbrowser nutzen, ganz ohne App-Download.

Muss ich ein Konto erstellen, um dieses Tool zu nutzen?

Es ist kein Konto und keine Registrierung erforderlich. Öffne einfach den Outbound Link Checker in deinem Browser und beginne sofort mit der Nutzung. Es gibt keine Registrierungshürden oder Nutzungsbeschränkungen.

Wie verwende ich den Outbound Link Checker?

Gib einfach deine Eingabe in das vorgesehene Feld ein, passe die Einstellungen nach Wunsch an, und das Tool verarbeitet sie sofort. Anschließend kannst du das Ergebnis in die Zwischenablage kopieren oder herunterladen.

Welche Browser werden unterstützt?

Der Outbound Link Checker funktioniert in allen modernen Browsern, einschließlich Chrome, Firefox, Safari, Edge und Opera. Für das beste Erlebnis verwende die neueste Version deines bevorzugten Browsers.

Was ist der Unterschied zwischen einem Outbound Link und einem Backlink?

Ein Outbound Link (auch externer oder ausgehender Link genannt) ist ein Link auf deiner eigenen Seite, der Besucher auf eine andere Domain schickt — etwa wenn du eine Studie auf einer anderen Website zitierst. Ein Backlink ist das Gegenteil: ein Link auf der Seite eines anderen Betreibers, der auf deine eigene Seite zurückverweist. Der Unterschied ist wichtig, weil du deine ausgehenden Links direkt über deinen eigenen Content steuerst, während Backlinks von anderen Publishern verdient werden müssen. Suchmaschinen werten Outbound Links als redaktionelles Signal, weshalb Verweise auf seriöse, funktionierende Quellen deine thematische Relevanz stärken, während tote oder spammige ausgehende Links Vertrauen kosten können. Dieses Tool konzentriert sich auf die Seite, die du kontrollierst: Es scannt eine Seite, extrahiert ihre ausgehenden `<a href>`-Links und meldet, ob jedes Linkziel erreichbar, weitergeleitet oder defekt ist. Füge eine Seite ein oder gib eine URL ein, um deine ausgehenden Links zu prüfen.

Wie viele ausgehende Links prüft dieses Tool auf einmal?

Der Checker untersucht eine Seite pro Durchlauf und überprüft bis zu 15 ausgehende Links gleichzeitig. Diese Obergrenze ist bewusst gewählt: Sie hält jede Prüfung schnell und verhindert, dass zu viele schnelle Anfragen an die Zielseiten geschickt werden, was deren Rate-Limits auslösen oder zur Blockierung der Prüfung führen könnte. Vor der Prüfung entfernt das Tool außerdem doppelte URLs und, sofern du die Adresse der eigenen Seite angibst, Links zur eigenen Domain — sodass die 15 Plätze für einzigartige externe Ziele statt für Wiederholungen genutzt werden. Bei einer Seite mit mehr als 15 ausgehenden Links empfiehlt es sich, deine wichtigsten und meistbesuchten Seiten einzeln zu prüfen und jeden Bericht zu exportieren. Da es sich um ein fokussiertes Prüf-Tool pro Seite und nicht um einen Crawler für die gesamte Website handelt, ergibt das schrittweise Durcharbeiten der Schlüsselseiten eine übersichtliche, gut handhabbare Dokumentation. Füge deine Seite oben ein, um die Prüfung zu starten.

Was bedeutet es, wenn ein ausgehender Link eine Weiterleitung statt "Live" anzeigt?

Eine Weiterleitung bedeutet, dass das Ziel mit einem 3xx-HTTP-Statuscode geantwortet hat — meist ein 301 (dauerhaft) oder 302 (vorübergehend) — statt mit einem direkten 2xx-Erfolg. Der Link funktioniert weiterhin, und Besucher erreichen eine Seite, aber die verlinkte Adresse leitet sie inzwischen woanders hin, oft weil die Website ihre URLs umstrukturiert oder auf HTTPS umgestellt hat. Weiterleitungen sind nicht defekt, fügen aber sowohl für Leser als auch für Suchmaschinen-Crawler einen zusätzlichen Zwischenschritt hinzu, und lange Weiterleitungsketten verlangsamen den Zugriff. Die saubere Lösung ist, den href direkt auf die finale Ziel-URL zu aktualisieren, damit alle den Umweg überspringen. Das Tool kennzeichnet jede Weiterleitung getrennt von Live- und defekten Links und zeigt den genauen Statuscode an, sodass du schnell erkennst, welche hrefs eine Aktualisierung wert sind. Führe eine Prüfung durch, um zu sehen, welche deiner Links weiterleiten.

Warum zeigen manche ausgehenden Links einen Fehler statt eines defekten Status an?

Defekt und Fehler sind zwei unterschiedliche Ergebnisse. Ein defekter Link hat einen eindeutigen Fehlerstatuscode zurückgegeben — einen 4xx-Code wie 404 (Seite nicht gefunden) oder einen 5xx-Code wie 500 (Serverfehler) —, das Ziel hat also klar geantwortet, die Seite ist aber nicht verfügbar. Ein Fehler bedeutet, dass die Anfrage überhaupt nicht abgeschlossen werden konnte: Es gab keine verwertbare HTTP-Antwort. Das deutet meist auf eine tote Domain hin, die nicht mehr aufgelöst werden kann, auf einen Host, bei dem die Anfrage in einen Timeout lief (Prüfungen brechen nach etwa fünf Sekunden ab), oder auf einen Server, der automatisierte Anfragen blockiert. Da die Prüfungen über einen CORS-Proxy und nicht über einen echten Browserbesuch laufen, weisen manche strengen Websites die Anfrage zurück, obwohl die Seite für Menschen ganz normal lädt. Betrachte einen Fehler daher als Hinweis für einen manuellen Klick und nicht als Beweis, dass der Link tot ist. Das Tool fasst defekte Links und Fehler in der Zusammenfassung zusammen, damit du weißt, welche Links eine genauere Prüfung brauchen.

Kann ich die Ergebnisse der ausgehenden Links exportieren, um sie über die Zeit zu verfolgen?

Ja. Nach Abschluss einer Prüfung bietet das Tool einen CSV-Export der kompletten Ergebnisse per Klick an. Die Datei enthält für jeden ausgehenden Link die URL, den Anker-Text, den exakten zurückgegebenen HTTP-Statuscode und die zugewiesene Kategorie — live, Weiterleitung, defekt oder Fehler —, sodass du eine vollständige, tabellenkalkulationsfertige Dokumentation statt nur einer Momentaufnahme am Bildschirm erhältst. Das ist nützlich, um die Linkgesundheit über mehrere Prüfungen hinweg zu verfolgen: Speichere bei jeder Überprüfung einer Seite eine CSV-Datei, und du kannst Berichte vergleichen, um Links zu erkennen, die seit der letzten Prüfung verrottet sind. Außerdem vereinfacht das die Übergabe, weil du einer Redakteurin oder einem Entwickler eine saubere Liste mit den zu reparierenden oder umzuleitenden hrefs übergeben kannst. Da das Tool jeweils eine Seite prüft, ergibt der Export eines Berichts pro Schlüsselseite ein laufendes Wartungsprotokoll. Führe eine Prüfung durch und klicke anschließend auf CSV, um deine Ergebnisse herunterzuladen.

Über den Outbound Link Checker

Der Outbound Link Checker findet jeden externen Link auf einer Seite und prüft, ob er noch funktioniert. Gib eine URL zum Abrufen ein oder füge den HTML-Quellcode einer Seite ein — das Tool extrahiert die ausgehenden <a href>-Links, ruft jedes Linkziel auf und meldet den HTTP-Status: erreichbar, weitergeleitet oder defekt. Entwickelt für SEOs, Content-Redakteure und Website-Betreiber, die sicherstellen wollen, dass ihre ausgehenden Verweise auf Seiten zeigen, die es noch gibt.

Ein Outbound Link (auch externer oder ausgehender Link genannt) ist jeder Link auf deiner Seite, der Besucher auf eine andere Domain schickt. Suchmaschinen werten solche Links als redaktionelles Signal: Verweise auf seriöse, funktionierende Quellen stärken die thematische Relevanz und Vertrauenswürdigkeit einer Seite, während viele tote Links den Eindruck erwecken, die Seite werde vernachlässigt. Dieses Tool macht die entsprechende Pflege schnell und einfach.

Was geprüft wird und wie die Ergebnisse zu lesen sind

Füge HTML im Tab "HTML einfügen" ein oder wechsle zu "URL eingeben", damit das Tool die Live-Seite für dich abruft. In beiden Fällen werden die Anker-Tags extrahiert, nur http/https-Links behalten, Duplikate entfernt und — sofern du die Seiten-URL angibst — Links auf die eigene Domain herausgefiltert, sodass nur externe Links übrig bleiben. Jeder Link wird anschließend abgerufen und einem von vier Zuständen zugeordnet:

  • Live — das Ziel antwortete mit einem 2xx-Statuscode (meist 200). Der Link ist intakt.
  • Weiterleitung — ein 3xx-Code wie 301 oder 302. Der Link funktioniert, führt aber an eine andere Adresse als ursprünglich verlinkt; es lohnt sich, den href auf die finale URL zu aktualisieren.
  • Defekt — ein 4xx- oder 5xx-Code wie 404 (Seite nicht gefunden) oder 500 (Serverfehler). Diese Links solltest du reparieren oder entfernen.
  • Fehler — die Anfrage konnte nicht abgeschlossen werden, oft wegen einer toten Domain, eines Timeouts oder eines Hosts, der automatisierte Prüfungen blockiert.

Eine Zusammenfassung zeigt die Gesamtzahl der ausgehenden Links sowie die Anzahl der Live-, defekten/fehlerhaften und weitergeleiteten Links, und eine Ergebnistabelle listet jede URL mit Anker-Text und exaktem Statuscode auf. Die komplette Liste lässt sich als CSV exportieren, etwa für die Weiterverfolgung oder Übergabe an Kollegen.

Warum die Qualität ausgehender Links wichtig ist

Links verrotten leise. Untersuchungen zu langlebigen Webinhalten zeigen, dass ein erheblicher Anteil externer Links innerhalb weniger Jahre kaputtgeht, weil Seiten umziehen, sich umbenennen oder ganz verschwinden — ein Phänomen, das als Linkrot bekannt ist. Leser, die auf einen 404-Fehler in deinem Artikel stoßen, verlieren Vertrauen, und auch Suchmaschinen-Crawler bemerken solche Sackgassen. Ein paar Gewohnheiten halten eine Seite sauber:

  • Prüfe zentrale und stark frequentierte Seiten regelmäßig, statt auf Beschwerden von Lesern zu warten.
  • Ersetze 301/302-Ketten durch die finale Zieladresse, damit Besucher und Crawler den zusätzlichen Umweg vermeiden.
  • Verlinke Seiten, die offline gegangen oder zu Spam-Seiten geworden sind, um oder entferne sie ganz — schließlich bürgst du für alles, was du verlinkst.

Umfang und Ablauf der Prüfung

Dies ist ein fokussiertes Prüf-Tool, kein Crawler für ganze Websites: Es untersucht die Links einer einzelnen Seite pro Durchlauf und prüft bis zu 15 ausgehende Links gleichzeitig, was die Prüfung schnell hält und Rate-Limits auf den getesteten Seiten vermeidet. Die Statusprüfung erfolgt über schlanke HTTP-HEAD-Anfragen, und da Browser Cross-Origin-Anfragen blockieren, laufen diese Prüfungen (und der optionale URL-Abruf) über einen öffentlichen CORS-Proxy statt vollständig auf deinem Gerät. Das bedeutet, dass die getesteten URLs über einen Drittanbieter-Proxy laufen — für die Prüfung öffentlicher Seiten unproblematisch, aber wichtig zu wissen, wenn du mit privaten oder Staging-URLs arbeitest.

Es gibt keine Anmeldung, keine Installation und keine Kosten. Öffne das Tool, füge eine Seite ein oder gib ihre Adresse ein, und innerhalb von Sekunden hast du einen klaren Überblick, welche ausgehenden Links deine Leser sinnvoll weiterleiten und welche sie still und leise ins Leere schicken. Bei größeren Websites empfiehlt es sich, die wichtigsten Seiten nacheinander durchzugehen und jeden Bericht zu exportieren, um eine laufende Dokumentation zu führen.