Kostenloser Analyzer für verweisende Domains
Fügen Sie bis zu 100 verweisende Domains ein, um TLD-Verteilung, Domain-Qualitätsstufen, Duplikate und geografische Vielfalt zu analysieren.
Aktualisiert am
Referring Domains Analyzer
Paste up to 100 referring domains to get TLD distribution, quality tier analysis, duplicate detection, geographic diversity, and actionable link profile insights.
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How the Analysis Works
This is a client-side pattern analysis — no network requests are made. The tool parses TLD and domain structure to estimate quality signals.
- High quality: .com, .org, .net, .edu, .gov, .io, .co — trusted, established TLDs
- Medium quality: Country-code TLDs (.uk, .de, etc.) and newer gTLDs
- Low quality: .xyz, .click, .info, .tk, and other historically spammy TLDs
- Diversity Score: Considers TLD variety, unique root domains, quality ratio, and geographic diversity
- Geo hints: Inferred from country-code TLDs only (not IP geolocation)
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Analysator für verweisende Domains?
Der Analysator für verweisende Domains verarbeitet bis zu 100 verweisende Domains, ordnet jede nach Qualitätsstufe (hoch/mittel/niedrig), TLD-Typ und geografischer Herkunft ein und berechnet anschließend einen Domain-Vielfalts-Score.
Ist der Analysator für verweisende Domains kostenlos?
Ja, völlig kostenlos und ohne erforderliche Registrierung.
Wie werden Domains als hoch- oder minderwertig eingestuft?
Domains werden anhand von TLD-Mustern eingestuft: .com/.org/.edu/.gov gelten als hochwertig; .xyz/.click/.info als minderwertig. Länderspezifische TLDs gelten als mittlere Qualität.
Sind meine Daten mit diesem Tool sicher?
Absolut. Der Analysator für verweisende Domains verarbeitet alles clientseitig in deinem Browser. Es werden keine Daten auf einen Server hochgeladen oder dort gespeichert. Dein Inhalt bleibt jederzeit privat auf deinem Gerät.
Funktioniert der Analysator für verweisende Domains auf Mobilgeräten?
Ja, der Analysator für verweisende Domains ist vollständig responsiv und funktioniert auf Smartphones und Tablets. Du kannst ihn auf jedem Gerät mit einem modernen Webbrowser nutzen, ganz ohne App-Download.
Muss ich ein Konto erstellen, um dieses Tool zu nutzen?
Es ist kein Konto und keine Registrierung erforderlich. Öffne den Analysator für verweisende Domains einfach in deinem Browser und lege sofort los. Es gibt keine Anmeldeschranken und keine Nutzungsbeschränkungen.
Wie verwende ich den Analysator für verweisende Domains?
Gib einfach deine Eingabe in das vorgesehene Feld ein, passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an, und das Tool verarbeitet sie sofort. Anschließend kannst du das Ergebnis in die Zwischenablage kopieren oder herunterladen.
Welche Browser werden unterstützt?
Der Analysator für verweisende Domains funktioniert in allen modernen Browsern, darunter Chrome, Firefox, Safari, Edge und Opera. Für das beste Erlebnis verwende die neueste Version deines bevorzugten Browsers.
Was ist der Unterschied zwischen Referring Domains und Backlinks?
Ein Backlink ist ein einzelner Link, der auf deine Seite zeigt, während eine Referring Domain eine eindeutige Website ist, die einen oder mehrere dieser Links sendet. Wenn ein Blog aus fünf verschiedenen Artikeln auf dich verlinkt, zählt das als fünf Backlinks, aber nur als eine Referring Domain. Suchmaschinen gewichten eindeutige Referring Domains deutlich stärker als die reine Backlink-Anzahl, denn wiederholte Links von einer vertrauenswürdigen Seite bringen abnehmenden Wert im Vergleich zu vielen unabhängigen Seiten, die für dich bürgen. Deshalb ist ein Profil mit 200 Backlinks von 30 Domains meist schwächer als 100 Backlinks von 90 Domains. Dieser Analyzer konzentriert sich auf die Domain-Ebene: Er gruppiert Subdomains unter ihrer Root-Domain und markiert Duplikate, sodass du deine tatsächliche Anzahl an Referring Domains siehst. Füge deinen Export ein, um zu sehen, wie viele eindeutige Domains wirklich auf deiner Seite verweisen.
Wie wird der Domain Diversity Score berechnet?
Der Diversity Score ist ein Wert von 0 bis 100, der vier Faktoren aus deiner eingefügten Liste kombiniert. Erstens belohnt die TLD-Vielfalt Links über verschiedene Endungen hinweg statt ausschließlich .com. Zweitens belohnt das Verhältnis eindeutiger Root-Domains zur Gesamtzahl der Einträge unterschiedliche Seiten gegenüber Wiederholungen. Drittens hebt der Anteil hochwertiger TLDs wie .com, .org, .edu und .gov den Score an, während spamverdächtige Endungen ihn senken. Viertens wird ein geografischer Bonus vergeben, wenn länderspezifische TLDs wie .uk oder .de auftauchen, was auf internationale Streuung hindeutet. Ein Ergebnis ab den 70ern deutet auf ein natürliches, vielfältiges Profil hin; unter 40 bedeutet meist eine Überkonzentration auf wenige Domains oder eine Neigung zu minderwertigen TLDs. Es ist ein relativer Gesundheitsindikator, keine Google-Kennzahl. Lass deine Domains durch das Tool laufen, um deinen eigenen Score und seine Aufschlüsselung zu sehen.
Warum gelten .edu- und .gov-Domains als besonders hochwertig?
Der Analyzer stuft .edu, .gov und .ac als Autoritäts-TLDs ein, weil ihre Registrierung akkreditierten Institutionen, Regierungen und akademischen Einrichtungen vorbehalten ist, was sie schwer zu beschaffen und selten mit Spam verbunden macht. Historisch korrelieren Links von Universitäten und Regierungsseiten mit starken Vertrauenssignalen, sodass ein Backlink von dort schwer zu fälschen ist und meist echte redaktionelle Anerkennung widerspiegelt. Auch Standard-Endungen wie .com, .org, .net, .io und .co gelten als hochwertig, während historisch spamverdächtige Endungen wie .xyz, .click und .tk als niedrig markiert werden. Beachte, dass es sich um eine musterbasierte Einschätzung anhand der Domainendung handelt, nicht um ein Live-Crawling jeder Seite — eine wenig frequentierte .edu-Domain erhält hier trotzdem eine hohe Bewertung. Nutze das, um zu erkennen, wie stark dein Profil auf wirklich vertrauenswürdigen Domains beruht.
Wie exportiere ich Referring Domains aus Ahrefs oder der Search Console für dieses Tool?
Öffne in der Google Search Console den Bereich Links, wähle unter Externe Links die Top verweisenden Websites und exportiere die Liste. Öffne in Ahrefs den Site Explorer, gehe zum Bericht Referring Domains und exportiere ihn als CSV. SEMrush und Moz bieten in ihren Backlink-Bereichen vergleichbare Exporte für Referring Domains an. Nach dem Export kopierst du die Domain-Spalte und fügst sie mit einer Domain pro Zeile in den Analyzer ein. Du musst die Daten vorher nicht bereinigen: Das Tool entfernt www, ergänzt ein fehlendes Protokoll und gruppiert Subdomains unter ihrer Root-Domain, damit deine Zahlen korrekt bleiben. Es verarbeitet bis zu 100 Domains gleichzeitig — bei größeren Profilen arbeitest du also in Batches oder konzentrierst dich auf deine wichtigsten Referring Domains. Wenn du erst sehen möchtest, wie es funktioniert, klicke auf Beispiel laden, bevor du deinen eigenen Export einfügst.
Warum senken doppelte Referring Domains den Wert eines Backlink-Profils?
Suchmaschinen wenden bei wiederholten Links von derselben Domain abnehmenden Grenzwert an. Der erste Link von einer Website gibt das stärkste Signal weiter; der zehnte Link derselben Domain bringt kaum noch etwas, da es sich weiterhin um nur eine einzige Quelle handelt, die für dich bürgt. Ein Profil, in dem wenige Domains häufig auftauchen, wirkt dünn und potenziell manipuliert, während ein Profil aus vielen unterschiedlichen Seiten natürlich und schwerer zu manipulieren wirkt. Deshalb trennt dieser Analyzer die Gesamtzahl der Einträge von den eindeutigen Root-Domains und listet jedes gefundene Duplikat auf, damit du siehst, wie konzentriert dein Profil wirklich ist. Eine hohe Duplikatrate ist ein Hinweis darauf, durch Outreach gezielt neue Referring Domains zu gewinnen, statt weitere Links von Seiten zu jagen, die bereits auf dich verlinken. Füge deine Liste ein, um zu sehen, welche Domains sich wiederholen und wie sich das auf deine Diversität auswirkt.
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Über den Referring-Domains-Analyzer
Der Referring-Domains-Analyzer verwandelt eine Liste der Websites, die auf dich verlinken, in ein übersichtliches Profil deiner Linkqualität. Füge bis zu 100 verweisende Domains ein — eine pro Zeile — und das Tool ordnet jede Domain einer Top-Level-Domain zu, vergibt eine Qualitätsstufe, erkennt Duplikate, leitet geografische Signale ab und fasst alles in einem einzigen Domain Diversity Score von 0 bis 100 zusammen. Es wurde für SEOs, Linkbuilder und Website-Betreiber entwickelt, die einen Backlink-Export vorliegen haben und schnell strukturiert einschätzen wollen, ob dieses Domain-Profil gesund und natürlich wirkt.
Eine verweisende Domain (referring domain) ist eine eindeutige Website, die auf deine Seite verlinkt — sie wird nur einmal gezählt, egal wie viele einzelne Seiten dieser Domain auf dich verweisen. Suchmaschinen legen weit mehr Wert darauf, von wie vielen unterschiedlichen Domains auf dich verlinkt wird, als auf die reine Anzahl der Links. Deshalb gehören verweisende Domains zu den am genauesten beobachteten Offpage-Signalen im SEO.
Was der Analyzer ausgibt
Nach einem Klick auf Analysieren erzeugt das Tool mehrere Auswertungen derselben Domain-Liste:
- Zusammenfassung — Gesamtzahl der verarbeiteten Domains, eindeutige Root-Domains, doppelte Root-Domains und der Gesamt-Diversity-Score.
- Qualitätsverteilung — jede Domain wird in eine hohe, mittlere oder niedrige Stufe eingeordnet und als prozentuale Aufteilung angezeigt.
- TLD-Verteilung — eine Rangliste aller gefundenen Endungen (.com, .org, .io, länderspezifische TLDs und so weiter), farblich nach Qualitätsstufe codiert.
- Geografische Signale — Länder, die anhand länderspezifischer TLDs wie .uk, .de und .in abgeleitet werden.
- Doppelte Root-Domains — Websites, die mehr als einmal vorkommen, da zusätzliche Links von derselben Domain einen abnehmenden Wert haben.
- Konkrete Hinweise — leicht verständliche Notizen zum Kopieren, die Stärken und Risiken im Profil aufzeigen.
Wie die Qualitätsstufen bestimmt werden
Die Einstufung basiert auf TLD-Mustern, nicht auf live abgefragten Autoritäts-Kennzahlen. Etablierte, vertrauenswürdige Endungen — .com, .org, .net, .edu, .gov, .io, .co, .ac — gelten als hochwertig, wobei .edu, .gov und .ac zusätzlich als Autoritäts-TLDs behandelt werden. Historisch spamanfällige Endungen wie .xyz, .click, .info, .biz, .tk, .top und .loan werden als niedrigwertig markiert. Länderspezifische TLDs und andere Standard-gTLDs landen in der mittleren Stufe. Das ist eine Mustererkennung: Die Qualität wird aus der Domain-Struktur geschätzt, nicht durch das Crawlen jeder einzelnen Website — verstehe es als schnelles Triage-Signal, nicht als Ersatz für eine vollständige Autoritätsprüfung.
Den Diversity Score richtig lesen
Der Diversity Score beantwortet eine einzige Frage: Wirkt dieses Linkprofil natürlich und vielfältig oder dünn und repetitiv? Er kombiniert vier Faktoren — die Vielfalt unterschiedlicher TLDs, das Verhältnis eindeutiger Root-Domains zur Gesamtzahl der Einträge, den Anteil hochwertiger Domains sowie die geografische Streuung anhand länderspezifischer TLDs. Ein Wert ab den 70ern signalisiert ein starkes, vielfältiges Profil; alles unter 40 deutet meist auf eine zu starke Abhängigkeit von wenigen Domains, einen deutlichen Trend zu minderwertigen TLDs oder beides hin. Da echte Linkprofile von vielen unabhängigen Websites organisch erarbeitet werden, ist die Diversität hier ein Näherungswert dafür, wie natürlich deine Backlinks wirken.
Warum das wichtig ist — und wie du das Tool fütterst
Ein Backlink-Profil, das von einer Handvoll immer wiederkehrender Domains oder billigen Spam-TLDs dominiert wird, ist ein häufiger Grund, warum Rankings stagnieren oder eine manuelle Prüfung ausgelöst wird. Eine schnelle Kontrolle vor einem Disavow-Audit, einem Wettbewerbsvergleich oder einer Outreach-Kampagne zeigt dir, wo du ansetzen solltest — sei es das Entfernen toxischer .xyz-Links oder die gezielte Jagd nach weiteren Autoritäts-Domains. Exportiere deine verweisenden Domains aus der Search Console, Ahrefs, Moz oder SEMrush, füge sie zeilenweise ein, und das Tool übernimmt die Bereinigung für dich: Es entfernt www., ergänzt ein fehlendes Protokoll und ordnet Subdomains ihrer Root-Domain zu, damit die Zählung genau bleibt.
Alles läuft vollständig in deinem Browser. Es werden keine Daten hochgeladen, kein Konto ist erforderlich, und es finden keine Netzwerkanfragen statt — deine Domain-Liste verlässt niemals dein Gerät. Über die Schaltfläche „Beispiel laden" kannst du dir außerdem ein fertiges Beispiel ansehen, bevor du deinen eigenen Export einfügst.