Budget-Planer
Planen und verfolgen Sie Ihr Monatsbudget mit Einnahmen- und Ausgabenkategorien. Kostenlos, schnell und vollständig im Browser nutzbar, ohne Anmeldung.
Aktualisiert am
Monthly Budget Planner
Plan your monthly budget with income/expense tracking and the 50/30/20 rule.
Income Sources
Expense Breakdown
Monthly Expenses
27.3% of income
7.3% of income
10.9% of income
3.6% of income
3.6% of income
3.6% of income
9.1% of income
3.6% of income
3.6% of income
50/30/20 Rule Guidance
Housing, transport, food, utilities, insurance
Entertainment, dining out, subscriptions
Emergency fund, retirement, debt repayment
Häufig gestellte Fragen
Wie erstelle ich ein monatliches Budget von Grund auf?
Beginne mit dem, was reinkommt: Liste jede Einkommensquelle mit Bezeichnung und Betrag auf — Gehalt, Nebenjob, freiberufliche Arbeit —, damit der Planer dein tatsächliches monatliches Nettoeinkommen summieren kann. Trage anschließend ein, was du in Kategorien wie Wohnen, Transport, Lebensmittel, Nebenkosten, Versicherungen, Unterhaltung, Sparen, Schulden und Sonstiges ausgibst. Das Tool zieht die Gesamtausgaben vom Gesamteinkommen ab und zeigt das Ergebnis als Überschuss (grün) oder Defizit (rot), sodass du sofort weißt, ob der Monat aufgeht. Jede Ausgabenzeile zeigt außerdem, welchen Prozentanteil deines Einkommens sie verschlingt, wodurch eine überdimensionierte Miete oder ein zu hoher Lebensmittelposten sofort auffällt. Der Schlüssel zu einem Budget, das trägt, ist Genauigkeit — nutze also Konto- und Kartenauszüge des Vormonats statt grober Schätzungen. Gib deine Zahlen oben ein, und Überschuss, Diagramm und 50/30/20-Aufteilung aktualisieren sich während der Eingabe.
Wie viel sollte ich monatlich für Miete oder Wohnen ausgeben?
Eine weit verbreitete Faustregel besagt, die Wohnkosten unter 30 % deines Bruttomonatseinkommens zu halten; im 50/30/20-Modell fällt Miete in den 50-%-Topf für „Bedürfnisse“, zusammen mit Transport, Lebensmitteln, Nebenkosten und Versicherungen. Bei einem monatlichen Einkommen von 5.000 $ wären das rund 1.500 $ für Miete oder Hypothek, wobei Menschen in teuren Großstädten regelmäßig mehr ausgeben und dies in anderen Kategorien ausgleichen. Der Planer zeigt für jede Ausgabenzeile den genauen Prozentanteil am Einkommen, sodass du auf einen Blick erkennst, ob die Wohnkosten das Sparen verdrängen. Es gibt keine universell richtige Zahl — entscheidend ist, dass Bedürfnisse, Wünsche und Sparen zusammen weiterhin einen Überschuss lassen. Gib oben deine Miete und dein Einkommen ein, um deinen Wohnkosten-Anteil und dessen Einordnung in die 50/30/20-Aufteilung in Echtzeit zu sehen.
Was zählt in einem Budget als Bedürfnis und was als Wunsch?
Bedürfnisse sind unverzichtbare Grundkosten, auf die du ohne Konsequenzen nicht verzichten kannst: Wohnen, der Arbeitsweg, Lebensmittel, Nebenkosten, Versicherungen und die Mindestraten auf Schulden. Wünsche sind frei wählbare Lifestyle-Ausgaben, die du bei knapper Kasse pausieren könntest — Restaurantbesuche, Unterhaltung, Streaming-Abos, Shopping und Hobbys. Die Grenze kann verschwimmen: Ein Handyvertrag ist ein Bedürfnis, das Premium-Paket aber teilweise ein Wunsch, und Lebensmittel sind ein Bedürfnis, während häufiges Essen zum Mitnehmen eher zu den Wünschen zählt. In der 50/30/20-Regel, die der Planer nutzt, sollten Bedürfnisse etwa 50 % des Einkommens ausmachen und Wünsche etwa 30 %. Diese Einteilung zeigt, wo in einem knappen Monat noch Spielraum ist, denn Wünsche werden immer zuerst gekürzt, lange bevor man an Bedürfnisse rangeht. Nutze den Planer oben, um jede Kategorie einzutragen, ihren Anteil am Einkommen zu sehen und zu beurteilen, welche Posten wirklich unverzichtbar sind.
Was ist ein Defizit-Budget und wie behebe ich es?
Ein Defizit bedeutet, dass deine Ausgaben dein Einkommen im Monat übersteigen — der Planer zeigt dann einen negativen Saldo in Rot: Du gibst mehr aus, als du einnimmst, und deckst die Lücke mit Ersparnissen oder Schulden. Um das zu beheben, hast du zwei Hebel: Einkommen erhöhen oder Ausgaben senken — Kürzen geht meist schneller. Beginne bei den Kategorien mit dem größten Einkommensanteil und setze dann bei den Wünschen an — Restaurantbesuche, Abos und Shopping —, bevor du Bedürfnisse wie Wohnen oder Nebenkosten anrührst. Da das Tool sofort neu berechnet, kannst du Änderungen als Was-wäre-wenn testen: Senke eine Kategorie, beobachte, wie sich das Defizit Richtung null bewegt, und passe weiter an, bis du einen Überschuss erreichst. Selbst eine kleine positive Zahl ist besser als ein Defizit, weil sie die Abwärtsspirale stoppt und einen Puffer aufzubauen beginnt. Gib deine Zahlen oben ein und kürze Kategorien, bis der Saldo grün wird.
Kann ich mein Budget in eine Tabellenkalkulation exportieren oder speichern?
Ja. Der Planer hat eine Schaltfläche „Export CSV“, die dein gesamtes Budget herunterlädt — jede Einkommensquelle, alle Ausgabenkategorien sowie Gesamteinkommen, Gesamtausgaben und Überschuss beziehungsweise Defizit — als Standard-CSV-Datei. Eine CSV-Datei lässt sich direkt in Excel, Google Sheets, Numbers oder jeder anderen Tabellenkalkulation öffnen, sodass du jeden Monat archivieren, eine Jahresübersicht aufbauen oder eigene Diagramme und Formeln auf den Daten laufen lassen kannst. Es lohnt sich, eine Kopie zu speichern, denn das Tool selbst speichert deine Zahlen nicht zwischen den Besuchen — alles läuft in deinem Browser und wird beim Verlassen gelöscht, was zwar Gehalt und Ausgaben privat hält, aber auch bedeutet, dass es kein gespeichertes Konto zum Zurückkehren gibt. Exportiere die Datei, um einen Datensatz zu behalten, den du jederzeit wieder öffnen und vergleichen kannst, sobald sich deine Finanzen ändern. Baue dein Budget oben auf und klicke dann auf „Export CSV“, um es herunterzuladen.
Über den Budgetplaner
Der Budgetplaner ist ein kostenloses Tool, mit dem du dein monatliches Einkommen deinen Ausgaben gegenüberstellst und auf einen Blick siehst, ob am Monatsende ein Überschuss oder ein Minus steht. Du trägst jede Einkommensquelle ein, gibst deine Ausgaben je Kategorie an, und der Planer summiert alles sofort, zeichnet ein Diagramm davon, wohin dein Geld fließt, und prüft das Ergebnis anhand der bekannten 50/30/20-Budgetregel. Er eignet sich für alle, die sich einen klaren Überblick über einen einzelnen Monat verschaffen wollen: für Menschen, die ihr erstes Budget aufstellen, Haushalte mit knapperem Gehalt, Freelancer mit schwankenden Einnahmen oder Sparer, die künftig mehr zurücklegen möchten.
Alles läuft direkt in deinem Browser. Deine Zahlen werden nie an einen Server gesendet — selbst wenn du reale Gehalts- und Ausgabenwerte eingibst, verlässt nichts dein Gerät. Es gibt keine Registrierung, keine Bezahlschranke und nichts zu installieren.
So funktioniert der Planer
Du baust dein Budget in drei Schritten auf:
- Einkommensquellen — füge so viele hinzu, wie du möchtest (Gehalt, Nebenjob, freiberufliche Arbeit), jeweils mit Bezeichnung und Betrag. Der Planer addiert sie zu einer einzigen monatlichen Einkommenssumme.
- Ausgabenkategorien — trage Beträge in Kategorien wie Wohnen, Transport, Lebensmittel, Nebenkosten, Versicherungen, Unterhaltung, Sparen, Schulden und Sonstiges ein. Zu jeder Kategorie wird angezeigt, welchen Prozentanteil deines Einkommens sie verschlingt, sodass eine überdimensionierte Miete oder ein zu hoher Lebensmittelposten sofort auffällt.
- Der Saldo — Einkommen minus Ausgaben ergibt deinen Überschuss oder dein Defizit. Eine positive Zahl (grün dargestellt) ist Geld, das übrig bleibt und gespart werden kann; eine negative Zahl (rot) bedeutet, dass du in diesem Monat mehr ausgibst, als du einnimmst.
Ein Ringdiagramm schlüsselt deine Ausgaben nach Kategorie und Farbe auf und macht aus einer Zahlenkolonne eine anschauliche Übersicht deiner Ausgabenverteilung. Du kannst das gesamte Budget — Einkommen, Ausgaben und Summen — als CSV-Datei exportieren, um es aufzubewahren, weiterzuverwenden oder in einer Tabellenkalkulation zu öffnen.
Die 50/30/20-Regel verstehen
Der Planer misst dein Budget an der 50/30/20-Regel, einem einfachen Modell, das durch die US-Senatorin Elizabeth Warren populär wurde. Es teilt das Nettoeinkommen in drei Töpfe auf:
- 50 % Bedürfnisse — unverzichtbare Grundkosten: Wohnen, Transport, Lebensmittel, Nebenkosten und Versicherungen.
- 30 % Wünsche — Lifestyle-Ausgaben wie Restaurantbesuche, Unterhaltung und Abonnements.
- 20 % Sparen und Schuldentilgung — der Aufbau einer Notfallreserve, Altersvorsorgebeiträge und die Tilgung von Schulden über die Mindestraten hinaus.
Für jeden Bereich zeigt das Tool einen empfohlenen Betrag auf Basis deines Einkommens — bei einem monatlichen Einkommen von 5.000 $ wären das beispielsweise etwa 2.500 $ für Bedürfnisse, 1.500 $ für Wünsche und 1.000 $ für Sparen und Schuldentilgung. Die Prozentsätze sind eine Orientierung, kein Gesetz; wer in teuren Großstädten lebt, gibt für Bedürfnisse oft deutlich mehr als 50 % aus und gleicht das in den anderen Töpfen aus.
Warum ein monatliches Budget wichtig ist
Wer seine Zahlen kennt, macht aus diffusem Geldstress einen konkreten Plan. Deine Sparquote — berechnet als (Einkommen − Ausgaben) ÷ Einkommen × 100 — gehört zu den wichtigsten Kennzahlen der persönlichen Finanzplanung, und eine Quote von 20 % oder mehr gilt als gängiger Richtwert, um langfristige Ziele zu erreichen. Ein Budget deckt außerdem "Lecks" auf: kleine wiederkehrende Kosten und schleichend steigende Lifestyle-Ausgaben, die Posten für Posten harmlos wirken, in Summe aber einen Überschuss unbemerkt auffressen.
Da der Budgetplaner bei jeder Eingabe neu berechnet, dient er zugleich als Was-wäre-wenn-Werkzeug. Senke den Betrag fürs Essengehen, füge eine Gehaltserhöhung zu deinem Einkommen hinzu oder streiche ein Abo — und beobachte, wie sich Überschuss und 50/30/20-Verteilung in Echtzeit verändern. So lässt sich eine Änderung testen, bevor man sie im echten Leben umsetzt.
Gib oben dein Einkommen und deine Ausgaben ein, um deine Summen, dein Ausgabendiagramm und deine 50/30/20-Aufteilung sofort aktualisiert zu sehen — exportiere das Ergebnis anschließend und sieh es dir wieder an, sobald sich deine Finanzen ändern.