Kostenloser Bildgrößen-Ändern Online

Ändere die Größe von Bildern auf jede gewünschte Dimension. Seitenverhältnis beibehalten oder eigene Maße festlegen. Kostenlos, schnell und komplett im Browser, ohne Anmeldung.

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Image Resizer

Resize images with drag-and-drop, social media presets, batch processing, crop, DPI settings, and real-time preview. All processing happens in your browser.

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Supports JPG, PNG, GIF, WebP -- up to 20 files, 25MB each

Privacy First: All image processing happens locally in your browser. Your images are never uploaded to any server.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Image Resizer?

Der Image Resizer ist ein kostenloses Online-Tool, mit dem du Bilder auf beliebige Abmessungen skalieren kannst, entweder unter Beibehaltung des Seitenverhältnisses oder mit benutzerdefinierten Größen.

Ist der Image Resizer kostenlos?

Ja, er ist völlig kostenlos und erfordert keine Registrierung. Die gesamte Bildverarbeitung erfolgt clientseitig in deinem Browser.

Speichert der Image Resizer meine Bilder?

Nein, der Image Resizer verarbeitet alles lokal in deinem Browser. Deine Bilder verlassen niemals dein Gerät.

Welche Bildformate werden unterstützt?

Der Image Resizer unterstützt JPG, PNG, WebP, GIF und andere gängige Bildformate.

Funktioniert der Image Resizer auf Mobilgeräten?

Ja, der Image Resizer ist vollständig responsiv und funktioniert auf Smartphones und Tablets. Du kannst ihn auf jedem Gerät mit einem modernen Webbrowser nutzen, ganz ohne App-Download.

Muss ich ein Konto erstellen, um dieses Tool zu nutzen?

Es ist kein Konto und keine Registrierung erforderlich. Öffne einfach den Image Resizer in deinem Browser und nutze ihn sofort. Es gibt keine Anmeldeschranken oder Nutzungsbeschränkungen.

Wie verwende ich den Image Resizer?

Lade einfach deine Datei in das vorgesehene Feld, passe die Einstellungen nach Wunsch an und das Tool verarbeitet sie sofort. Anschließend kannst du das Ergebnis in die Zwischenablage kopieren oder herunterladen.

Welche Browser werden unterstützt?

Der Image Resizer funktioniert in allen modernen Browsern, darunter Chrome, Firefox, Safari, Edge und Opera. Für das beste Erlebnis verwende die neueste Version deines bevorzugten Browsers.

Was ist der Unterschied zwischen dem Skalieren und dem Komprimieren eines Bildes?

Beim Skalieren ändern sich die Abmessungen eines Bildes — also wie viele Pixel es enthält —, sodass ein 4000 Pixel breites Foto von der Handykamera zu einem 400 Pixel breiten Blog-Thumbnail werden kann. Bei der Komprimierung bleiben die Abmessungen gleich, die Datei wird aber neu codiert, um ihre Größe zu verringern, meist indem feine Details verworfen werden. Beide lösen unterschiedliche Probleme und funktionieren am besten zusammen: zuerst das Bild auf die tatsächlich angezeigte Größe skalieren, dann das Ergebnis für die letzte Ersparnis komprimieren. Ein Bild deutlich größer als seine Anzeigegröße auszuliefern, verschwendet Bandbreite und verlangsamt die Seite, was sich negativ auf die Core Web Vitals auswirkt. Dieses Tool übernimmt den Skalierungsschritt in Pixeln, per Prozentwert oder per Plattform-Vorlage, und die JPEG- und WebP-Ausgaben enthalten einen Qualitätsregler, mit dem gleichzeitig eine leichte Komprimierung möglich ist. Lade ein Bild hoch, um seine neue Größe festzulegen und das Ergebnis in der Vorschau zu sehen.

Was ist der Unterschied zwischen den Anpassungsmodi Ausfüllen, Einpassen und Strecken?

Weicht das Zielformat vom Original ab, entscheidet der Anpassungsmodus, wie das Bild die Box ausfüllt. Strecken zwingt das Bild, die exakten Abmessungen zu füllen, was es verzerrt, wenn die Seitenverhältnisse nicht übereinstimmen. Einpassen (Contain) skaliert das Bild so, dass es vollständig in die Box passt, ohne zu beschneiden — der übrige Platz bleibt transparent oder wird gefüllt: Es geht nichts verloren, aber es kann zu Rändern kommen. Ausfüllen (Cover) skaliert das Bild so, dass es die Box komplett ausfüllt, und schneidet alles ab, was überstünde — ideal, um aus einem rechteckigen Foto ein sauberes quadratisches Thumbnail ohne Ränder zu machen. Nutze Einpassen, wenn jeder Teil des Bildes wichtig ist, und Ausfüllen, wenn das vollständige Ausfüllen des Rahmens wichtiger ist als der Erhalt der Ränder. Dieses Tool bietet alle drei Modi, sodass du das passende Verhalten für deine Ausgangs- und Zielgröße wählen kannst. Lade ein Bild hoch und wechsle zwischen den Modi, um den Unterschied live zu sehen.

Wie skaliere ich ein Bild, ohne es zu verzerren oder zu strecken?

Lass die Seitenverhältnis-Sperre aktiviert. Bei aktiver Sperre passt sich beim Eingeben eines Wertes die andere Abmessung automatisch proportional an, sodass das Bild seine ursprüngliche Form behält und nie gestaucht oder gestreckt wirkt. Wenn du ein Foto nur um einen Prozentsatz verkleinern oder vergrößern möchtest, nutze die prozentuale Skalierung — 50 Prozent halbiert Breite und Höhe gemeinsam, was keine Verzerrung verursachen kann. Verzerrung entsteht, wenn Breite und Höhe um unterschiedliche Verhältnisse verändert werden, sodass ein 16:9-Foto, das in eine quadratische Box gezwungen wird, falsch aussieht, sofern nicht stattdessen zugeschnitten wird. Brauchst du wirklich ein anderes Format, nutze den Anpassungsmodus Ausfüllen, um die neue Box zu füllen und den Überstand abzuschneiden, statt zu strecken. Dieses Tool hält die Sperre standardmäßig aktiv; schalte sie nur aus, wenn du bewusst ein nicht-proportionales Format willst. Lade ein Bild hoch, um es sauber zu skalieren.

Verändert das Skalieren eines Bildes die DPI oder die Druckqualität?

DPI (Dots per Inch) sind Metadaten, die einem Drucker mitteilen, wie groß das Bild auf Papier wiedergegeben werden soll; sie verändern nicht die Anzahl der Pixel in der Datei. Beim Skalieren ändern sich die tatsächlichen Pixelabmessungen, und genau die bestimmen die Bildschärfe am Bildschirm sowie, wie groß man drucken kann, bevor das Bild unscharf wirkt. Für den Druck kommt es darauf an, genügend Pixel zu haben: Ein scharfes 4×6-Zoll-Foto bei 300 DPI benötigt etwa 1200×1800 Pixel. Mit diesem Tool lassen sich die Pixelabmessungen festlegen und getrennt davon ein DPI-Wert (72, 96, 150, 300 oder 600) in die Metadaten der Datei schreiben, sodass eine Druckerei die richtige Ausgabegröße ausliest. Zusätzlich gibt es einen Schalter, um die originalen EXIF-Daten zu erhalten, statt sie zu entfernen. Lade ein Bild hoch, lege Abmessungen und DPI fest und lade eine druckfertige Datei herunter.

Kann ich mehrere Bilder gleichzeitig auf dieselbe Größe skalieren?

Ja. Lade mehrere Dateien gemeinsam hoch, wende in einem einzigen Schritt einen Satz Abmessungen auf den ganzen Stapel an und lade anschließend alles als ein ZIP-Archiv herunter. Das geht deutlich schneller, als Bilder einzeln zu skalieren, und hält einen Produktkatalog, eine Galerie oder einen Thumbnail-Satz in der Größe absolut konsistent. Da die gesamte Arbeit lokal in deinem Browser über das HTML-Canvas läuft, ist die Stapelverarbeitung nur durch den Arbeitsspeicher deines Geräts begrenzt und nicht durch ein Upload-Kontingent oder eine Dateizahl-Obergrenze — deine Bilder verlassen deinen Computer dabei nie. Die Stapelverarbeitung lässt sich auch mit den Ausgabeoptionen kombinieren — etwa der Wahl von PNG, JPEG oder WebP und einem Qualitätslevel, das für den gesamten Satz gilt. Für die kleinsten Dateien liefert WebP von den drei Formaten in der Regel das kompakteste Ergebnis. Lade deine Bilder hoch, lege die gemeinsamen Abmessungen fest und hole dir das ZIP, sobald es fertig ist.

Über den Bildgrößen-Rechner

Der Bildgrößen-Rechner (Image Resizer) ist ein kostenloses Online-Tool, mit dem sich die Abmessungen jedes Bildes ändern lassen. Lade ein JPG, PNG, WebP oder GIF hoch und lege die genaue Breite und Höhe fest, skaliere das Bild um einen Prozentwert oder wähle direkt ein fertiges Format für eine Social-Media-Plattform. Das verkleinerte oder vergrößerte Bild erscheint sofort in einer Live-Vorschau und steht innerhalb von Sekunden zum Download bereit. Entwickelt wurde das Tool für alle, die ein Foto auf eine bestimmte Größe bringen müssen: Blogger, die ein Hero-Bild vorbereiten, Verkäufer, die Produktfotos zuschneiden, Jobsuchende, die ein Banner anpassen, oder Entwickler, die eine Asset-Datei auf ihre Anzeigegröße bringen.

Alles läuft direkt im Browser ab. Die Bilder werden über das HTML-Canvas auf deinem eigenen Gerät verarbeitet — nichts wird auf einen Server hochgeladen. Selbst sensible Screenshots, Ausweisfotos oder unveröffentlichte Grafiken bleiben so privat. Es gibt keine Registrierung, kein Wasserzeichen und kein Limit an Dateien, außer dem, was deine Hardware leisten kann.

Drei Wege, ein Bild zu skalieren

  • Nach Pixeln — gib eine exakte Breite und Höhe ein (von 1 bis 10.000 Pixel). Mit aktivierter Seitenverhältnis-Sperre passt sich die zweite Angabe automatisch an, sodass das Bild nie verzerrt wird; schalte die Sperre nur aus, wenn du bewusst ein nicht-proportionales Format brauchst.
  • Nach Prozent — skaliere das gesamte Bild im Verhältnis zur Originalgröße nach oben oder unten. 50 % halbiert beide Seiten, 200 % verdoppelt sie. Das ist der schnellste Weg, ein Foto ohne Kopfrechnen zu verkleinern.
  • Nach Vorlage — wähle eine Plattform und das passende Format. Die Vorlagen decken Instagram (Post, Story, Hochformat, Profilbild), Facebook, Twitter/X, YouTube, LinkedIn, TikTok, Pinterest und Discord ab, jeweils in den aktuell empfohlenen Maßen der Plattform, damit dein Upload weder beschnitten noch mit Rändern versehen wird.

Anpassungsmodi und Ausgabeoptionen

Weicht das Zielformat vom Original ab, entscheidet der Anpassungsmodus, was passiert. Strecken zwingt das Bild, die exakte Box vollständig auszufüllen. Einpassen (Contain) skaliert das Bild so, dass es vollständig in die Box passt, ohne zu beschneiden — der übrige Raum bleibt transparent oder wird gefüllt. Ausfüllen (Cover) skaliert das Bild so, dass es die Box komplett ausfüllt, und schneidet den Überstand ab — praktisch, um aus einem rechteckigen Original ein quadratisches Thumbnail zu erzeugen.

Der Export ist als PNG, JPEG oder WebP möglich. PNG ist verlustfrei und erhält Transparenz, ideal für Logos und Grafiken. JPEG und WebP bieten einen Qualitätsregler (1–100 %), mit dem sich ein wenig Detailschärfe gegen eine deutlich kleinere Datei eintauschen lässt; WebP liefert von den dreien in der Regel das kleinste Ergebnis. Für den Druck lässt sich eine DPI-Einstellung (72, 96, 150, 300 oder 600) in die Metadaten der Datei schreiben, und ein Schalter sorgt dafür, dass die originalen EXIF-Daten erhalten bleiben, statt entfernt zu werden.

Mehrere Bilder auf einmal skalieren

Lade mehrere Dateien gleichzeitig hoch, wende in einem einzigen Arbeitsschritt dieselben Maße auf alle an und lade anschließend den gesamten Satz als ein ZIP-Archiv herunter. Das ist praktisch für Produktkataloge, Galerie-Thumbnails oder jedes Projekt, bei dem Dutzende Bilder eine einheitliche Größe brauchen. Da alles lokal läuft, ist die Stapelverarbeitung nur durch den Arbeitsspeicher deines Geräts begrenzt, nicht durch ein Upload-Kontingent.

Warum die richtige Größe wichtig ist

Ein Bild größer auszuliefern, als es je angezeigt wird, verschwendet Bandbreite und verlangsamt die Seite. Ein Foto direkt von der Handykamera kann 4.000 Pixel breit sein, während ein Blog-Thumbnail vielleicht nur mit 400 Pixeln angezeigt wird — wer vor dem Upload auf die Anzeigegröße skaliert, verkleinert die Datei drastisch und verbessert damit die Core Web Vitals. Ein paar Formate, die man sich merken sollte:

  • Instagram quadratischer Post — 1080 × 1080 Pixel
  • Instagram Story / TikTok Video — 1080 × 1920 Pixel
  • YouTube-Thumbnail — 1280 × 720 Pixel
  • LinkedIn-Banner — 1584 × 396 Pixel
  • Twitter/X-Header — 1500 × 500 Pixel

Das Skalieren ändert, wie viele Pixel ein Bild enthält; das ist nicht dasselbe wie Komprimierung, die die Dateigröße durch Neucodierung reduziert, ohne die Abmessungen zu verändern. Beides lässt sich gut kombinieren — zuerst auf die tatsächlich benötigte Größe skalieren, dann für die letzte Ersparnis komprimieren.

Lade oben ein Bild hoch, um seine neue Größe festzulegen, das Ergebnis in der Vorschau zu prüfen und es herunterzuladen, sobald es passt.