Kostenloser Security-Headers-Analyzer

Prüfe die Sicherheits-Header einer Website und erhalte Verbesserungsvorschläge. Kostenlos, schnell und vollständig im Browser, ohne Anmeldung.

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Security Headers Analyzer

Analyze HTTP security headers with detailed recommendations, grading, and server configuration examples for Nginx, Apache, Express.js, and Next.js.

Security Headers Analyzer

Demo mode: simulated analysis. Production use requires a backend API.

Enter a URL to analyze its security headers

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Sicherheits-Header-Analysator?

Der Sicherheits-Header-Analysator ist ein kostenloses Online-Tool, das die Sicherheits-Header einer Website überprüft und Verbesserungsvorschläge liefert. Er läuft vollständig in deinem Browser, ohne Installation oder Anmeldung.

Ist der Sicherheits-Header-Analysator kostenlos?

Ja, er ist völlig kostenlos und erfordert keine Registrierung.

Welche Header überprüft er?

Der Sicherheits-Header-Analysator prüft Content-Security-Policy, X-Frame-Options, HSTS, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy und andere wichtige Sicherheits-Header.

Sind meine Daten mit diesem Tool sicher?

Absolut. Der Sicherheits-Header-Analysator verarbeitet alles clientseitig in deinem Browser. Es werden keine Daten auf einen Server hochgeladen oder dort gespeichert. Deine Inhalte bleiben jederzeit privat auf deinem Gerät.

Funktioniert der Sicherheits-Header-Analysator auf Mobilgeräten?

Ja, der Sicherheits-Header-Analysator ist vollständig responsiv und funktioniert auf Smartphones und Tablets. Du kannst ihn auf jedem Gerät mit einem modernen Webbrowser nutzen, ohne App-Download.

Muss ich ein Konto erstellen, um dieses Tool zu nutzen?

Es ist kein Konto und keine Registrierung erforderlich. Öffne einfach den Sicherheits-Header-Analysator in deinem Browser und nutze ihn sofort. Es gibt keine Anmeldeschranken oder Nutzungsbeschränkungen.

Wie benutze ich den Sicherheits-Header-Analysator?

Gib einfach deine Eingabe in das vorgesehene Feld ein, passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an, und das Tool verarbeitet sie sofort. Anschließend kannst du das Ergebnis in die Zwischenablage kopieren oder herunterladen.

Welche Browser werden unterstützt?

Der Sicherheits-Header-Analysator funktioniert in allen modernen Browsern, einschließlich Chrome, Firefox, Safari, Edge und Opera. Für das beste Erlebnis verwende die neueste Version deines bevorzugten Browsers.

Was ist der Unterschied zwischen Content-Security-Policy und X-Frame-Options?

Beide Header schränken ein, wie eine Seite genutzt werden kann, verteidigen aber gegen unterschiedliche Angriffe. Content-Security-Policy (CSP) legt fest, von wo eine Seite Ressourcen laden darf — Skripte, Stylesheets, Bilder, Schriften und Frames — und ist damit die stärkste Verteidigung gegen Cross-Site-Scripting (XSS) und Dateninjektion. X-Frame-Options ist enger gefasst: Es steuert nur, ob deine Seite in ein iframe eingebettet werden darf, und verhindert damit Clickjacking, bei dem ein Angreifer deine Website überlagert, um Nutzer zu Klicks zu verleiten. CSP kann X-Frame-Options über die Direktive frame-ancestors tatsächlich ersetzen (auf 'none' gesetzt, blockiert sie jede Einbettung), weshalb moderne Setups oft für beides auf CSP setzen. Dieser Analyzer erfasst beide Header, erklärt jeweils den Zweck und ordnet im Tab Reference die konkreten Angriffe zu, die sie verhindern, sodass du genau siehst, welcher Schutz dir fehlt.

Warum läuft der Analyzer im Demo-Modus, statt die echten Header meiner Website zu lesen?

Browser erzwingen eine Cross-Origin-Sicherheitsbeschränkung, die verhindert, dass JavaScript auf einer Website die rohen HTTP-Response-Header einer anderen Website ausliest. Da dieses Tool vollständig im Browser läuft, ohne Backend, kann es die Live-Header einer externen URL nicht abrufen und auswerten — das würde eine serverseitige Anfrage erfordern, um die Cross-Origin-Regel zu umgehen. Deshalb liefert der Analyzer eine simulierte, beispielhafte Bewertung statt eines echten Live-Scans. Score, Note und die Status Vorhanden/Warnung/Fehlend sind Beispiele, nicht deine reale Konfiguration. Der wirklich verlässliche Wert steckt an anderer Stelle: Die Header-Referenz, die Zuordnung von Angriffen zu Headern und die copy-paste-fertigen Serverkonfigurationen sind unabhängig vom Demo-Scan korrekt. Nutze die Demo, um dir einen Überblick zu verschaffen, und verlass dich für die Absicherung deiner echten Website auf die Tabs Reference und Server Configs.

Wie werden der Website-Security-Score und die Buchstabennote berechnet?

Die Note wird nach Schweregrad gewichtet, statt jeden Header gleich zu zählen, sodass die wichtigsten Header auch das größte Gewicht haben. Kritische Header wie HSTS, CSP und X-Content-Type-Options sind jeweils 20 Punkte wert, Header mit hoher Priorität 15, mittlere 10 und niedrige 5. Ein vollständig vorhandener Header erhält sein volles Gewicht, ein teilweise konfigurierter die Hälfte, ein fehlender nichts; die Summe wird anschließend auf einen Prozentwert von 0–100 normalisiert. Grob gilt: ab 95 gibt es ein A+, ab 90 ein A, ab 75 ein B, ab 60 ein C, und alles unter 50 landet bei D oder F, mit mehreren Plus- und Minus-Abstufungen dazwischen. Die Zusammenfassung zeigt zudem, wie viele kritische Header fehlen, sodass ein einzelner fehlender HSTS- oder CSP-Eintrag unmöglich übersehen werden kann. Starte einen Scan, um die Gewichtung in Aktion zu sehen.

Was ist der empfohlene HSTS-Wert und warum wird max-age=31536000 verwendet?

Der empfohlene Strict-Transport-Security-Wert lautet max-age=31536000; includeSubDomains; preload. HSTS zwingt Browser, ausschließlich über HTTPS zu verbinden, und verhindert so Protokoll-Downgrade- und Man-in-the-Middle-Angriffe, die eine anfängliche unsichere Anfrage ausnutzen. Das max-age wird in Sekunden angegeben, und 31536000 entspricht genau einem Jahr — ein langes Zeitfenster, damit der Browser HTTPS auch zwischen Besuchen konsequent erzwingt. includeSubDomains weitet diesen Schutz auf jede Subdomain aus, und preload signalisiert, dass die Domain in die fest in Browser eingebaute HSTS-Preload-Liste aufgenommen werden soll, sodass HTTPS sogar schon beim allerersten Besuch eines Nutzers erzwungen wird. Dieser Analyzer stuft HSTS als kritischen Header ein und liefert genau diesen Wert copy-paste-fertig. Du findest ihn im Tab Server Configs des Tools, der passende Nginx-, Apache-, Express- und Next.js-Snippets zum direkten Einfügen in deine Konfiguration generiert.

Wie füge ich fehlende Security-Header in Nginx, Apache oder Next.js hinzu?

Sobald klar ist, welche Header fehlen, ist die Lösung eine Konfigurationsänderung, kein Code. Der Tab Server Configs dieses Tools generiert copy-paste-fertige Header-Snippets für vier gängige Stacks: Nginx mit add_header-Direktiven, Apache mit mod_headers, Express.js über die Helmet-Middleware und Next.js über die Funktion headers() in next.config.js. Jeder Block nutzt die empfohlenen Werte für jeden erfassten Header — zum Beispiel nosniff für X-Content-Type-Options und eine Start-Content-Security-Policy —, sodass du sie nicht selbst zusammenstellen musst. Kopiere den Block für deinen Stack, füge ihn in deine Server- oder App-Konfiguration ein und lade neu bzw. deploye erneut, damit die Header greifen. Prüfe nach dem Deployment mit dem Netzwerk-Panel deines Browsers oder einem serverseitigen Header-Checker, da der Scan dieses Analyzers selbst im Demo-Modus läuft. Öffne den Tab Server Configs, um das passende Snippet für deinen Stack zu kopieren.

Über den Security Headers Analyzer

Der Security Headers Analyzer ist ein kostenloses Tool, mit dem du die HTTP-Response-Header prüfen, verstehen und bewerten kannst, die eine Website vor gängigen browserbasierten Angriffen schützen. Gib eine URL im Tab „Analyzer" ein, und das Tool geht die dreizehn Header durch, die es überwacht, vergibt jedem den Status Vorhanden, Warnung oder Fehlend und fasst alles in einem Score von 0–100 sowie einer Buchstabennote von A+ bis F zusammen. Entwickelt wurde es für Entwickler, Website-Betreiber und sicherheitsbewusste Teams, die genau wissen wollen, welche Schutz-Header eine Seite senden sollte – und wie sich fehlende Header exakt nachrüsten lassen.

Ein Hinweis zur Genauigkeit: Der Analyzer läuft derzeit im Demo-Modus und liefert eine simulierte Header-Bewertung, weil ein Browser die rohen Response-Header einer fremden Website nicht direkt auslesen kann – dafür wäre ein serverseitiger Abruf nötig, um die Cross-Origin-Beschränkungen des Browsers zu umgehen. Der angezeigte Score und die Status sind also beispielhaft. Echten, sofort nutzbaren Mehrwert liefert das Tool dagegen in seiner Header-Referenz, seiner Zuordnung von Angriffen zu Schutzmaßnahmen und seinen copy-paste-fertigen Serverkonfigurationen – all das ist unabhängig vom Demo-Scan korrekt.

Die abgedeckten Header und warum jeder Einzelne zählt

Der Analyzer verfolgt dreizehn Response-Header und kennzeichnet jeden nach Schweregrad, damit du weißt, was zuerst zu beheben ist:

  • Strict-Transport-Security (HSTS) — kritisch. Zwingt Browser zur HTTPS-Nutzung und verhindert so Downgrade- und Man-in-the-Middle-Angriffe. Ein starker Wert ist max-age=31536000; includeSubDomains; preload.
  • Content-Security-Policy (CSP) — kritisch. Legt fest, von wo Skripte, Stylesheets und andere Ressourcen geladen werden dürfen, und ist damit die stärkste Verteidigung gegen Cross-Site-Scripting (XSS) und Dateninjektion.
  • X-Content-Type-Options — kritisch. Auf nosniff gesetzt, verhindert er, dass Browser den MIME-Typ einer Datei erraten (und dabei falsch ausführen).
  • X-Frame-Options und frame-ancestors — verhindern Clickjacking, indem sie steuern, ob deine Seite in einem Frame eingebettet werden darf.
  • Referrer-Policy, Permissions-Policy, Cross-Origin-Opener / Resource / Embedder-Policy, Cache-Control sowie einige Legacy-Header wie das inzwischen veraltete X-XSS-Protection, das das Tool markiert, damit du es zugunsten von CSP abschalten kannst.

Wie der Security-Score berechnet wird

Die Note wird nach Schweregrad gewichtet statt jeden Header gleich zu behandeln. Kritische Header sind jeweils 20 Punkte wert, Header mit hoher Priorität 15, mittlere 10 und niedrige 5. Ein vollständig vorhandener Header erhält sein volles Gewicht, ein teilweise konfigurierter die Hälfte, ein fehlender nichts; die Summe wird auf einen Prozentwert normalisiert. Grob gilt: ab 95 gibt es ein A+, ab 90 ein A, ab 75 ein B, ab 60 ein C, und alles unter 50 landet bei D oder F. Die Zusammenfassung zeigt zudem, wie viele kritische Header fehlen, sodass ein einzelner fehlender HSTS- oder CSP-Eintrag unmöglich übersehen werden kann.

Aus dem Report wird eine echte Lösung

Hier zeigt das Tool seinen eigentlichen Wert. Der Tab Server Configs generiert copy-paste-fertige Header-Snippets für vier gängige Stacks — Nginx (add_header), Apache (mod_headers), Express.js (über die Helmet-Middleware) und Next.js (die Funktion headers() in next.config.js) — jeweils mit den empfohlenen Werten für jeden Header. Einen Block kopieren, in die eigene Konfiguration einfügen, neu laden. Der Tab Reference verknüpft jeden Header mit einer verständlichen Erklärung seines Zwecks und ordnet konkrete Angriffe den Headern zu, die sie verhindern: XSS zu CSP, Clickjacking zu X-Frame-Options, MIME-Sniffing zu X-Content-Type-Options und Spectre-artige Seitenkanal-Lecks zum Trio der Cross-Origin-Policies. Zudem lässt sich jeder Scan als JSON-Report für die eigenen Unterlagen exportieren.

Alles läuft direkt im Browser, ganz ohne Registrierung, Installation oder Account. Nutze den Analyzer, um dir einen Überblick zu verschaffen, und verlass dich anschließend auf die Configs und die Referenz, um eine echte Website abzusichern.