User-Agent-Parser

Analysiere User-Agent-Strings, um Browser, Betriebssystem und Gerät zu erkennen. Kostenlos, schnell und komplett im Browser, ohne Anmeldung.

Aktualisiert am

Share:
Home/Utility Tools/User Agent Parser

User Agent Parser

Parse any User Agent string — detect browser, OS, device, engine, CPU, and bots. Compare two UAs, build custom UAs, browse a library of 35+ common agents, explore regex patterns, and view your browser's full fingerprint.

User Agent String

Paste a User Agent string above or click My Browser to detect your current browser.

About User Agent Strings

A User Agent string identifies the browser, OS, and device to web servers. It follows a legacy format: Mozilla/5.0 (OS info) Engine/version Browser/version. The “Mozilla/5.0” prefix is included by virtually all modern browsers for historical compatibility reasons.

Privacy First: All parsing happens locally in your browser. No UA strings are ever sent to any server.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeuten die einzelnen Bestandteile eines User-Agent-Strings eigentlich?

Ein User-Agent-String packt mehrere Ebenen in eine einzige Zeile. Fast immer beginnt er mit "Mozilla/5.0", einem Legacy-Token, das nach wie vor nahezu jeder Browser aus Kompatibilitätsgründen mitsendet – er verrät also nichts über den tatsächlichen Browser. Innerhalb der Klammern folgt der Plattform-Block: das Betriebssystem, seine Version und die CPU-Architektur, etwa "Windows NT 10.0; Win64; x64" oder "iPhone; CPU iPhone OS 17_1". Danach kommen die Rendering-Engine und ihre Version, wie "AppleWebKit/537.36 (KHTML, like Gecko)", gefolgt vom eigentlichen Browser-Token, etwa "Chrome/120.0" oder "Safari/605.1". Der Parser trennt all diese Teile in saubere, beschriftete Felder auf, sodass Sie den rohen String nicht selbst lesen müssen. Fügen Sie oben einen beliebigen String ein, und er zerlegt Browser, Betriebssystem, Gerät, Engine und CPU sofort für Sie.

Wie unterscheidet der Parser zwischen einem Smartphone und einem Tablet?

Er liest Gerätehinweise direkt aus dem String, statt anhand der Bildschirmgröße zu raten. Ein Smartphone wird erkannt, wenn der String Tokens wie "Mobile", "iPhone", "iPod" oder "Android" zusammen mit "Mobile" enthält. Ein Tablet wird an "iPad", "Tablet" oder – entscheidend – an "Android" ohne das Schlüsselwort "Mobile" erkannt, denn Android-Tablets lassen dieses Wort weg, während Android-Smartphones es behalten. Genau dieses eine "Mobile"-Token ist das Hauptsignal, mit dem Google und andere Server die beiden unterscheiden, weshalb ein Android-Tablet und ein Android-Smartphone sonst nahezu identisch aussehen können. Alles, was auf keines der beiden Muster passt, wird als Desktop eingestuft, und erkannte Crawler werden als Bots markiert. Wird das Modell im String preisgegeben, etwa ein Pixel oder ein Samsung der SM-Serie, zeigt der Parser auch Hersteller und Modell an. Fügen Sie oben einen String ein, um zu sehen, welchen Gerätetyp er ermittelt.

Lässt sich ein User-Agent-String fälschen, und wie verifiziere ich einen Bot wie Googlebot?

Ja. Ein User-Agent-String ist lediglich ein Request-Header und lässt sich frei bearbeiten oder fälschen – er ist also ein Indiz, kein Beweis. Jeder kann seinen String so setzen, dass er vorgibt, Googlebot, ein iPhone oder ein beliebiger anderer Browser zu sein, weshalb Traffic, der in Ihren Logs wie ein Suchcrawler aussieht, in Wirklichkeit ein verkleideter Scraper sein kann. Um einen selbst deklarierten Bot zu bestätigen, sollten Sie nicht allein dem String vertrauen: Führen Sie eine Reverse-DNS-Abfrage für die IP-Adresse des Besuchers durch, prüfen Sie, ob diese auf die offizielle Domain des Crawlers auflöst, und machen Sie anschließend eine Forward-Lookup zurück zur selben IP. Google, Bing und andere veröffentlichen genau diese Verifizierungsmethode. Der Parser markiert rund zwei Dutzend bekannte Crawler namentlich und erinnert Sie an die Verifizierung, doch der eigentliche Test ist die DNS-Abfrage selbst. Fügen Sie oben einen verdächtigen String ein, um zu sehen, wofür er sich ausgibt.

Warum zeigt mein Browser eine gerundete oder veraltete Versionsnummer an?

Moderne Browser frieren ihre User-Agent-Strings bewusst ein und kürzen sie, um Fingerprinting und das Datenschutzrisiko zu verringern, das ein sehr spezifischer String mit sich bringt. Chrome und andere Chromium-Browser melden inzwischen oft einen reduzierten String mit einer eingefrorenen oder gerundeten Version – häufig wird nur die Hauptversion angezeigt, während die Nebenstellen auf null gesetzt sind – anstelle der exakten Build-Nummer. Die detaillierten Werte, die früher im String standen, sind zu User-Agent Client Hints gewandert, einer separaten Gruppe von Headern, die ein Server explizit anfordern muss. Wenn der Parser also eine Version zeigt, die gerundet oder hinter Ihrer installierten Build-Version zurückliegt, liegt das an der Beschränkung des Strings selbst, nicht am Tool. Der Tab Fingerprint liest Live-Werte direkt aus den navigator- und screen-Objekten Ihres Browsers aus, um zu zeigen, was über den String hinaus noch sichtbar bleibt. Klicken Sie oben auf "Mein Browser", um Ihren echten String zu laden und zu vergleichen, was er preisgibt und was nicht.

Was unterscheidet Browser, Rendering-Engine und Betriebssystem in einem geparsten Ergebnis?

Sie beantworten drei getrennte Fragen, und der Parser gibt jede davon in einer eigenen Zeile aus. Der Browser ist die Anwendung, die die Person nutzt – Chrome, Firefox, Safari, Edge, Brave oder Samsung Internet – und das meinen die meisten Menschen, wenn sie fragen "welcher Browser ist das". Die Rendering-Engine ist die zugrunde liegende Software, die die Seite layoutet und zeichnet: Blink treibt Chrome, Edge, Opera und Brave an; WebKit treibt Safari an; Gecko treibt Firefox an; Trident trieb den alten Internet Explorer an. Deshalb können sich mehrere unterschiedlich aussehende Browser identisch verhalten – sie teilen sich eine Engine. Das Betriebssystem ist die darunterliegende Plattform, etwa Windows 11, macOS, iOS oder Android, jeweils mit eigener Version. Diese Trennung hilft, einzugrenzen, ob ein Bug browserspezifisch oder engine-weit auftritt. Fügen Sie oben einen String ein, um alle drei Felder sauber aufgeschlüsselt zu sehen.

Embed This Tool

Add a free, live version of this widget to your own website or blog post — it runs entirely in your visitors' browsers, with a credit link back to The Toolbox.

Copy & paste this HTML
<iframe src="https://getthetoolbox.com/embed/user-agent-parser" title="User Agent Parser — The Toolbox" width="100%" height="280" style="max-width:480px;border:1px solid #e2e8f0;border-radius:12px" loading="lazy"></iframe>
<p style="font-size:12px;margin:4px 0 0"><a href="https://getthetoolbox.com/utility-tools/user-agent-parser?utm_source=embed&utm_medium=widget" target="_blank" rel="noopener">Free User Agent Parser</a> by The Toolbox</p>

Über den User-Agent-Parser

Der User-Agent-Parser zerlegt einen rohen User-Agent-String in Browser, Betriebssystem, Gerät, Rendering-Engine und CPU-Architektur. Fügen Sie einen beliebigen UA-String ein oder klicken Sie auf Mein Browser, um Ihren eigenen zu laden – das Tool decodiert ihn sofort. Entwickler, QA-Tester, SEO-Spezialisten und Support-Teams greifen darauf zurück, wann immer eine kryptische Zeile wie Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64) AppleWebKit/537.36 … in einer Logdatei oder einem Bugreport auftaucht und in etwas Lesbares übersetzt werden muss.

Alles läuft lokal in Ihrem Browser. UA-Strings werden per On-Device-Mustererkennung geparst, kein eingegebener String wird jemals an einen Server gesendet. Ihr Parse-Verlauf wird ausschließlich im lokalen Speicher Ihres Browsers abgelegt, es gibt keine Registrierung, und nichts wird hochgeladen.

Was ein User-Agent-String ist und was decodiert wird

Ein User-Agent-String (UA-String) ist ein Header, den ein Browser bei jeder Anfrage mitsendet, damit ein Server weiß, wer die Seite anfordert. Er ist bewusst dicht gepackt und enthält Legacy-Tokens wie Mozilla/5.0, die aus Gründen der historischen Kompatibilität nach wie vor fast jeder Browser mitschickt. Der Parser trennt das eigentliche Signal von diesem Rauschen und liefert:

  • Browser — Name, vollständige Version und Hauptversion, erkennt Chrome, Firefox, Safari, Edge, Opera, Brave, Vivaldi, Samsung Internet, UC Browser, die iOS-Varianten (CriOS, FxiOS), Amazon Silk und Internet Explorer.
  • Betriebssystem — Windows (inklusive Aufschlüsselung in 7/8/8.1/10/11), macOS, iOS, iPadOS, Android, Chrome OS, Linux und FreeBSD, jeweils mit Version und Plattform-Kennung.
  • Gerät — Typ (Desktop, Mobilgerät, Tablet oder Bot) plus Hersteller und Modell, sofern der String diese preisgibt, etwa Apple iPhone, Samsung SM-Serie oder Google Pixel.
  • Engine und CPU — die Layout-Engine (Blink, WebKit, Gecko oder Trident) und die Architektur (amd64, arm64, ia32).

Zusätzlich werden Bots erkannt: rund zwei Dutzend bekannte Crawler werden namentlich identifiziert, von Googlebot, Bingbot und YandexBot bis zu AhrefsBot, SemrushBot und Social-Fetchern wie facebookexternalhit und Twitterbot.

Mehr als nur ein String: Vergleichen, Bauen und Nachschlagen

Der Parser ist einer von sieben Tabs. Vergleichen stellt zwei UA-Strings nebeneinander und hebt jedes abweichende Feld hervor – nützlich, wenn ein Bug auf einem Gerät auftritt, auf einem anderen aber nicht. UA-Builder erzeugt aus einer gewählten Kombination von Browser, Betriebssystem und Gerät einen gültigen String zum Testen. Die UA-Bibliothek enthält über 35 fertige Beispiele aus den Kategorien Desktop, Mobilgerät, Tablet und Bot, die sich mit einem Klick laden lassen. Eine Regex-Referenz listet die Erkennungsmuster hinter dem Parser auf, und der Verlauf speichert Ihre letzten Parse-Vorgänge, zeigt eine Übersicht der betrachteten Browser und Betriebssysteme und lässt sich komplett als JSON exportieren.

Warum das wichtig ist, und ein Hinweis zur Zuverlässigkeit

Das Lesen von UA-Strings hilft, geräte­spezifische Layout-Probleme zu debuggen, zu bestätigen, ob Traffic in Ihren Logs von einem echten Besucher oder einem Crawler stammt, und zu prüfen, ob Analytics Browser korrekt einordnet. Der Tab Fingerprint geht noch weiter: Er liest Live-Werte aus den navigator- und screen-Objekten Ihres Browsers aus – Bildschirmauflösung, Pixelverhältnis, Touch-Unterstützung, Sprache, CPU-Kerne und mehr – und zeigt, wie viel eine Website ganz ohne UA-String über Sie herausfinden kann.

Ein Vorbehalt ist wichtig: User-Agent-Strings lassen sich bearbeiten oder fälschen, sie sind also ein Indiz, kein Beweis. Eine Zeile, die vorgibt, Googlebot zu sein, sollte beispielsweise erst durch eine Reverse-DNS-Abfrage bestätigt werden, bevor man ihr vertraut. Moderne Browser frieren ihre UA-Strings zudem zunehmend ein und kürzen sie zugunsten von Client Hints, sodass sehr aktuelle Versionen möglicherweise nur eine gerundete Zahl statt eines exakten Build-Stands melden.

Fügen Sie oben einen String ein oder laden Sie Ihren eigenen Browser, um die vollständige Aufschlüsselung zu sehen, und kopieren Sie anschließend jedes einzelne Feld oder das komplette JSON-Ergebnis für Ihren Bugreport oder Ihre Testsuite.