Kostenloses Tool zum Drehen & Spiegeln von Bildern
Drehe Bilder um jeden beliebigen Winkel und spiegle sie horizontal oder vertikal. Kostenlos, schnell und komplett im Browser, ohne Anmeldung.
Aktualisiert am
Image Rotate & Flip
Rotate images by any angle and flip them horizontally or vertically. Precise angle control, grid overlay, auto-crop, batch processing, and EXIF fix support.
Drop your image here
or click to browse
Supports JPG, PNG, GIF, WebP
Operation History
Keyboard Shortcuts
About Image Rotate & Flip
Rotate and flip your images with precise control. Perfect for correcting orientation, creating mirror effects, or straightening photos.
Features:
- Free rotation (0-360) with slider and custom angle input
- Quick rotate buttons (90, 180, 270) and snap angle presets
- Horizontal and vertical flip with live preview
- Background fill: white, black, transparent, or custom color
- Auto-crop to remove empty corners from rotated images
- Batch processing: rotate/flip multiple images at once
- EXIF orientation fix for JPEG images
- Before/after comparison slider
- Export as PNG, JPEG, or WebP with quality control
- Undo/redo with Ctrl+Z / Ctrl+Shift+Z
- Keyboard shortcuts for fine rotation adjustments
- Snap to 15 or 45 degree increments
- Persistent operation history saved to localStorage
Privacy First: All processing happens locally in your browser. Your images are never uploaded to any server.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist Image Rotate & Flip?
Image Rotate & Flip ist ein kostenloses Online-Tool, das Bilder um jeden beliebigen Winkel dreht und sie horizontal oder vertikal spiegelt.
Ist Image Rotate & Flip kostenlos?
Ja, es ist völlig kostenlos und erfordert keine Registrierung. Die gesamte Verarbeitung erfolgt clientseitig in deinem Browser.
Kann ich um einen benutzerdefinierten Winkel drehen?
Ja, Image Rotate & Flip unterstützt die Drehung um 90, 180 und 270 Grad sowie benutzerdefinierte Winkel für präzise Anpassungen.
Sind meine Daten mit diesem Tool sicher?
Absolut. Das Image Rotate & Flip Tool verarbeitet alles clientseitig in deinem Browser. Es werden keine Daten auf einen Server hochgeladen oder dort gespeichert. Deine Inhalte bleiben jederzeit privat auf deinem Gerät.
Funktioniert das Image Rotate & Flip Tool auf Mobilgeräten?
Ja, das Image Rotate & Flip Tool ist vollständig responsiv und funktioniert auf Smartphones und Tablets. Du kannst es auf jedem Gerät mit einem modernen Webbrowser nutzen – ohne App-Download.
Muss ich ein Konto erstellen, um dieses Tool zu nutzen?
Es ist kein Konto und keine Registrierung erforderlich. Öffne einfach das Image Rotate & Flip Tool in deinem Browser und beginne sofort mit der Nutzung. Es gibt keine Anmeldebarrieren oder Nutzungsbeschränkungen.
Welche Bildformate werden unterstützt?
Das Image Rotate & Flip Tool unterstützt gängige Bildformate wie PNG, JPG/JPEG, WebP und GIF. Einige Funktionen unterstützen je nach Tool auch SVG und BMP.
Wie verwende ich das Image Rotate & Flip Tool?
Gib einfach deine Eingabe in das vorgesehene Feld ein, passe die Einstellungen nach Wunsch an, und das Tool verarbeitet sie sofort. Anschließend kannst du das Ergebnis in die Zwischenablage kopieren oder herunterladen.
Welche Browser werden unterstützt?
Das Image Rotate & Flip Tool funktioniert in allen modernen Browsern, darunter Chrome, Firefox, Safari, Edge und Opera. Für das beste Erlebnis verwende die neueste Version deines bevorzugten Browsers.
Warum sieht mein Foto auf dem Handy richtig aus, aber auf Websites und anderen Geräten seitlich verdreht?
Das liegt am EXIF-Ausrichtungs-Tag. Handykameras nehmen jedes Foto in derselben festen Sensorausrichtung auf und speichern zusätzlich ein kleines Flag, das Betrachtern sagt, wie das Bild gedreht werden muss, damit es richtig herum steht. Die Galerie-App deines Handys liest dieses Flag aus und dreht die Vorschau entsprechend, aber viele Websites, Apps und Editoren ignorieren es stillschweigend – so kommt dasselbe aufrechte Foto anderswo um 90 Grad gedreht an. Die Lösung besteht darin, die Drehung fest in die Pixel einzubrennen, statt sich auf ein Flag zu verlassen, das überall unterschiedlich interpretiert wird. Dieses Tool liest das EXIF-Ausrichtungs-Tag von JPEG- und TIFF-Dateien aus und wendet es automatisch an, sobald du hochlädst, sodass dein Ausgangsbild bereits richtig herum ausgerichtet ist. Danach kannst du den Winkel feinjustieren und eine Datei exportieren, die überall korrekt angezeigt wird. Lade dein Foto hoch, um es dauerhaft geradezurücken.
Wie entferne ich die leeren Ecken, die nach dem Drehen eines Bildes in einem Winkel entstehen?
Wird ein Rechteck um einen schrägen Winkel gedreht – etwa 7 oder 30 Grad –, schwingen die Ecken des ursprünglichen Rahmens über den neuen Begrenzungsrahmen hinaus und hinterlassen leere dreieckige Keile. Es gibt zwei saubere Wege, damit umzugehen. Die Option zum automatischen Zuschnitt berechnet das größte aufrechte Rechteck, das vollständig in das gedrehte Bild passt, bekannt als das einbeschriebene Rechteck, und schneidet darauf zu, sodass keine leeren Ecken übrig bleiben. Möchtest du lieber den vollen Bildrahmen behalten, kannst du eine Hintergrundfarbe festlegen, die diese Keile füllt, statt sie transparent zu lassen – nützlich bei PNGs, wo Transparenz sonst durchscheinen würde. Gerade 90-, 180- und 270-Grad-Drehungen erzeugen niemals Keile, das betrifft also nur benutzerdefinierte Winkel. Drehe dein Bild hier und aktiviere den automatischen Zuschnitt oder wähle eine Füllfarbe für ein sauberes Ergebnis.
Was ist der Unterschied zwischen dem Drehen und dem Spiegeln eines Bildes?
Beim Drehen wird ein Bild um seinen Mittelpunkt gedreht, sodass eine 90-Grad-Drehung ein Querformatfoto auf die Seite kippt und ein benutzerdefinierter Winkel einen schiefen Horizont geraderückt – der Inhalt zeigt weiterhin in dieselbe Richtung, er wird nur gedreht. Spiegeln, auch Umklappen genannt, reflektiert das Bild entlang einer Achse. Ein horizontales Spiegeln vertauscht links und rechts, sodass Text rückwärts erscheint und ein Gesicht in die andere Richtung blickt; ein vertikales Spiegeln stellt das Bild als Reflexion auf den Kopf, statt es um 180 Grad zu drehen. Die beiden Operationen sind wirklich verschieden: Eine 180-Grad-Drehung ist nicht dasselbe wie ein Spiegeln, denn ein Spiegeln kehrt den Inhalt wie ein Spiegel um, während eine Drehung ihn unverändert lässt. Mit diesem Tool kannst du unabhängig voneinander drehen und spiegeln und beides in beliebiger Reihenfolge kombinieren, sodass du zuerst spiegeln und dann geraderücken kannst oder umgekehrt. Lade ein Bild hoch, um beide Transformationen auszuprobieren.
Verringert das Drehen eines Bildes die Qualität?
Das hängt vom Winkel und vom Exportformat ab. Eine Drehung in exakten 90-, 180- oder 270-Grad-Schritten ordnet lediglich vorhandene Pixel auf einem neuen Raster an und ist deshalb verlustfrei – es geht kein Detail verloren. Eine Drehung um einen benutzerdefinierten Winkel ist anders: Das Tool muss die Pixel per Interpolation auf ein schräges Raster umrechnen, was feine Kanten minimal weicher machen kann, auch wenn das bei einer typischen Korrektur von wenigen Grad kaum auffällt. Der größere Faktor ist meist das Dateiformat, in dem du speicherst. Der Export als PNG bewahrt jedes Pixel exakt und behält Transparenz, während JPEG und WebP verlustbehaftet sind und das Bild neu kodieren, wobei etwas Detailschärfe gegen eine deutlich kleinere Datei getauscht wird. Für maximale Bildtreue bleibst du am besten bei 90-Grad-Schritten und exportierst als PNG. Probiere das Tool aus und vergleiche die Formate über die Qualitätseinstellung, bevor du herunterlädst.
Wie richte ich ein leicht schiefes oder verdrehtes Foto gerade aus?
Ein Foto mit einem Horizont, der auch nur ein oder zwei Grad schräg verläuft, wirkt unbeabsichtigt, und ihn geradezurücken lässt die Aufnahme sofort bewusster wirken. Nutze dafür die Steuerung für benutzerdefinierte Winkel: Ziehe den Schieberegler oder gib einen exakten Wert ein, um das Bild bis zur Waagerechten zu justieren. Für feinere Anpassungen justieren die Pfeiltasten den Winkel Schritt für Schritt, und mit gedrückter Umschalttaste bewegst du dich in Ein-Grad-Schritten für präzise Korrekturen. Einrastmodi können die Drehung auf saubere 15- oder 45-Grad-Stufen arretieren, wenn ein gängiger Winkel exakt treffen soll. Das Ausrichtungsraster hilft dir, einen Horizont oder eine Gebäudekante an geraden Referenzlinien auszurichten, und ein Vorher-Nachher-Vergleichsregler lässt dich die Korrektur prüfen, bevor du sie übernimmst. Sobald der Winkel stimmt, aktiviere den automatischen Zuschnitt, um leere Ecken zu entfernen, und exportiere das Ergebnis. Lade dein Foto hoch und richte es in wenigen Sekunden gerade aus.
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Über das Tool zum Drehen & Spiegeln von Bildern
Das Tool zum Drehen & Spiegeln von Bildern korrigiert die Ausrichtung jedes Fotos oder jeder Grafik – es stellt ein quer aufgenommenes Handyfoto aufrecht, spiegelt ein Porträt oder rückt einen schiefen Horizont wieder gerade. Lade einfach ein PNG, JPG, WebP, GIF oder ein anderes browserkompatibles Bild hoch und drehe es in festen 90-Grad-Schritten, wähle einen beliebigen Winkel oder spiegle es horizontal und vertikal. Es ist für alle gedacht, die schnell eine Korrektur brauchen, ohne eine schwere Bildbearbeitung zu öffnen: Menschen, die Kamerafotos teilen, Verkäufer, die Produktbilder vorbereiten, Designer, die Assets zurechtschneiden, und Entwickler, die Screenshots aufräumen.
Alles läuft direkt in deinem Browser ab. Dein Bild wird direkt von deinem Gerät in ein Canvas eingelesen und niemals auf einen Server hochgeladen – private Fotos, Entwürfe und Kundenarbeiten bleiben also auf deinem Rechner. Es gibt keine Registrierung, kein Wasserzeichen, und keine Datei verlässt deinen Computer.
Drehen, spiegeln und ausrichten mit Präzision
Das Tool verbindet schnelle Voreinstellungen mit feiner Kontrolle:
- Schnelle Drehung – drehe nach links oder rechts in 90-Grad-Schritten, oder springe direkt zu 180 und 270 Grad.
- Jeder beliebige Winkel – ziehe den Schieberegler oder gib einen exakten Wert ein, um eine schiefe Aufnahme grad genau geradezurücken.
- Einrastmodi – arretiere die Drehung auf saubere 15-Grad- oder 45-Grad-Schritte, damit gängige Winkel exakt treffen.
- Spiegeln und Umklappen – spiegle horizontal, um ein Bild seitenverkehrt zu machen, oder vertikal, um es auf den Kopf zu stellen, und kombiniere beides in beliebiger Reihenfolge mit einer Drehung.
- Tastaturkürzel – Pfeiltasten justieren den Winkel (Umschalttaste gedrückt halten für Ein-Grad-Schritte),
HundVspiegeln,Gblendet das Raster ein oder aus, undRsetzt alles zurück.
Eine Live-Vorschau, ein Ausrichtungsraster und ein Vorher-Nachher-Vergleichsregler zeigen dir das Ergebnis, bevor du es übernimmst. Rückgängig und Wiederholen führen Schritt für Schritt durch Änderungen, und ein lokaler Verlauf hält die letzten Bearbeitungen griffbereit.
Sauberes Ergebnis: Zuschnitt, Format und EXIF
Wird ein Rechteck um einen schrägen Winkel gedreht, entstehen leere dreieckige Ecken. Die Option Automatischer Zuschnitt löst das, indem sie das größte aufrechte Rechteck berechnet, das vollständig in das gedrehte Bild passt (das einbeschriebene Rechteck), sodass das Ergebnis keine leeren Keile mehr zeigt. Behältst du stattdessen den vollen Bildrahmen, kannst du eine Hintergrundfarbe festlegen, die diese Ecken füllt, statt sie transparent zu lassen.
Beim Export wählst du PNG für verlustfreie Qualität und Transparenz, oder JPEG und WebP mit einer einstellbaren Qualitätsstufe, um die Dateigröße zu verkleinern. PNG bewahrt jedes Pixel exakt; JPEG und WebP sind verlustbehaftet und tauschen etwas Detailschärfe gegen deutlich kleinere Dateien – praktisch, wenn ein Bild fürs Web bestimmt ist.
Das Tool liest außerdem das EXIF-Ausrichtungs-Tag von JPEG- und TIFF-Dateien aus und wendet es beim Hochladen automatisch an. Deshalb kann ein Foto, das auf deinem Handy richtig aussieht, anderswo seitlich verdreht erscheinen: Die Kamera speichert das Bild in einer festen Ausrichtung und vermerkt zusätzlich ein Flag, das Betrachtern sagt, wie es gedreht werden soll. Wird dieses Flag von Anfang an angewendet, ist dein Ausgangsbild bereits richtig herum ausgerichtet.
Warum die Ausrichtung wichtig ist
Ausrichtungsprobleme gehören zu den häufigsten Ärgernissen bei Bildern. Smartphones nehmen Fotos in einer festen Sensorausrichtung auf und verlassen sich auf das EXIF-Flag, das viele Websites und Apps stillschweigend ignorieren – so kommt ein eigentlich aufrechtes Foto anderswo um 90 Grad gedreht an. Marktplätze und Druckdienste erwarten oft ein bestimmtes Seitenverhältnis: Ein Produktbild im Querformat muss möglicherweise ins Hochformat gebracht werden, damit es in eine Vorlage passt. Einen leicht schiefen Horizont geradezurücken, selbst um ein oder zwei Grad, lässt ein spontanes Foto sofort bewusster und gepflegter wirken.
Stapelverarbeitung und Datenschutz
Musst du mehrere Bilder auf die gleiche Weise korrigieren, wendet die Stapelverarbeitung die aktuellen Einstellungen für Drehung, Spiegelung und Export auf den gesamten Satz auf einmal an. Da alles clientseitig läuft, ist die Stapelverarbeitung nur durch dein eigenes Gerät begrenzt – nichts wartet in einer Warteschlange auf einem Server, und nichts wird gespeichert, sobald du den Tab schließt. Lade ein Bild hoch, um zu starten; jede Anpassung, jede Vorschau und jeder Download bleiben vollständig auf deinem Gerät.